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Pelletieren

Der Prozess zum perfekten Pellet.

Der Pelletierprozess beginnt mit der Konditionierung, bei welcher bei einer Temperatur von bis zu 95 Grad Celsius Dampf mit den Komponenten homogen vermischt wird. Das Mehl wird darauf während 20 bis zu 240 Sekunden thermisch behandelt, um die Menge krankheitserregender Mikroorganismen zu verringern. Das derart behandelte Mehl wird dann durch die Bohrungen einer Matrize gestossen. Ein Messer schneidet das aus der Form tretende Produkt kontinuierlich ab, und die immer noch warmen Pellets gelangen in einen Kühler. Der Weg zum perfekten Pellet mit optimaler Härte und Festigkeit verlangt eine erstklassige Prozesstechnologie. Wird zu viel oder zu wenig Dampf und Hitze den Komponenten zugefügt, führt das zu einer schlechten Pelletqualität. Wird das Mehl nicht gleichmässig auf eine genügend hohe Temperatur erhitzt, können gefährliche krankheitserregende Mikroorganismen im fertigen Mischfutterprodukt überleben.

Das Know-how von Bühler auf dem Gebiet der Pelletierung konzentriert sich nicht lediglich auf die Herstellung von Pellets mit genügender Härte zur Verhinderung von Bruch und genügender Festigkeit zur Verringerung des beim Transport anfallenden Feinanteils. In enger Partnerschaft mit der Futtermittelindustrie strebt Bühler kontinuierlich nach einer Pelletierprozesstechnologie, welche die Futtermittelverwertung und den Nährwert der Pellets sowohl für Nutztiere wie auch für Wassertiere verbessert.

Die Pelletiertechnologie von Bühler ermöglicht es Futtermittelherstellern, unterschiedlichste Rohprodukte zu verpressen - von Getreide über Holz zu Stroh. Der Pelletierprozess wird sowohl in der Futtermittel- wie auch in der Biomasseindustrie eingesetzt.

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