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Portrait René Steiner

106 Jahre Bühler mit einer Flasche Wein besiegelt

Nach 53 Jahren bei Bühler geniesst René Steiner seit Ende März den Ruhestand. Trotz oder gerade, weil er all die Jahre dem Unternehmen treu geblieben ist, kann er auf einen sehr vielseitigen Werdegang mit nicht nur einfachen Aufgaben zurückblicken.

  

Sein ganzes Berufsleben bei einem einzigen Arbeitgeber zu verbringen, entspricht nicht gerade dem heutigen Trend. Aus diesem Grund sieht sich René Steiner eher als Dinosaurier. Der Schweizer aus dem Kanton Appenzell startete seine berufliche Laufbahn 1968 bei der Bühler AG als Lernender 53 Jahre später hat er sich Ende März pensionieren lassen. 

«Heute ist alles viel schnelllebiger. Wenn etwas nicht passt, wird kurzerhand alles umdisponiert oder ausgetauscht. Das Gleiche gilt für die Lebensplanung», analysiert der Rentner. Doch René Steiner lamentiert nicht, im Gegenteil. Für ihn ist das Glas immer halb voll. Alles andere bezeichnet er als Zeitverschwendung. 

 

Urs Bühler und René Steiner  Urs Bühler und René Steiner  Urs Bühler und René Steiner

Urs Bühler als Inspiration

Natürlich gibt es in seiner beruflichen Laufbahn bei Bühler auch Momente, in denen er sich überlegt hat, die Firma zu verlassen. Warum er geblieben ist, hat viel mit Urs Bühler zu tun. «Urs Bühler hat ein grosses Herz, er ist bescheiden und sehr loyal. Das hat mich immer beeindruckt. Diese Loyalität erlebte ich bei der ganzen Familie Bühler. Deshalb habe ich mich immer fürs Bleiben entschieden.» 

Das Geben und Nehmen führt fast logisch dazu, dass Steiner beruflich wachsen konnte. «Ich bereue keine Sekunde, nie gewechselt zu haben.» Etwas anderes, dass ihn bei Bühler gehalten hat, ist die Tatsache, dass man bei Bühler nicht kurzfristig denkt. «Jede Entscheidung wird mit Blick auf den langfristigen Erfolg gefällt. Schnell etwas aufbauen, um es dann möglichst profitabel zu verkaufen, reizt mich nicht.»

Kindheit und Beruf

René ist als zweitältestes Kind von sieben Kindern in Waldstatt Appenzell, unweit von Uzwil, aufgewachsen. Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Grossfamilie erlauben ihm damals keine akademische Laufbahn. Das Privileg wird in der Familie nur seinem älteren Bruder zuteil. René geht den traditionellen Weg. Nach der Sekundarschule beginnt er bei Bühler eine Lehre als Mühlenbauer. Eine Ausbildung, die es heute in dieser Form nicht mehr gibt. 

 

René Steiner’s Familie in Waldstatt. Sein älterer Bruder machte das Foto, sein jüngster Bruder war noch nicht geboren. René Steiner’s Familie in Waldstatt. Sein älterer Bruder machte das Foto, sein jüngster Bruder war noch nicht geboren. René Steiner’s Familie in Waldstatt. Sein älterer Bruder machte das Foto, sein jüngster Bruder war noch nicht geboren.

 

Diese praktische und breit abgestützte Handwerkerlehre dauert vier Jahre. «Die Arbeit mit Holz, Metall und Plastik hat mir sehr gut gefallen.» Sein Interesse an den schulischen Fächern Geografie und Geschichte motivieren ihn zusätzlich, für das Uzwiler Familienunternehmen zu arbeiten. Steiner ist schon als 15jähriger fest entschlossen, nach der Ausbildung die Welt zu bereisen. «Die Bühler AG war schon damals sehr international aufgestellt. Ich erhoffte mir, als Monteur oder Servicetechniker die Welt kennenzulernen.» 

 

René Steiner während seiner Lehre als Mühlenbauer. René Steiner während seiner Lehre als Mühlenbauer. René Steiner während seiner Lehre als Mühlenbauer.

Sport oder Beruf

Aber nicht nur deshalb will er für Bühler arbeiten: «Die meisten Männer aus unserer Familie waren damals bei Bühler angestellt», fasst er lachend zusammen. Kurz nach der Lehre und der militärischen Grundausbildung zum Grenadier muss sich René ein erstes Mal zwischen Bühler und einer Karriere als Sportler entscheiden. 

Der mit 1.78 Meter eher kleine Appenzeller ist leidenschaftlicher Zehnkämpfer. Seine Paradedisziplin ist das Speerwerfen. Der junge Mann wird Junioren Schweizermeister im militärischen Fünfkampf und erkämpft sich einen Platz im Kader der Schweizer Nationalmannschaft. Doch anstatt einer Karriere als Sportler zu starten, entscheidet sich René für Bühler nach Südafrika zu gehen. In Johannesburg sammelt er als Servicetechniker und Monteur seine ersten beruflichen Erfahrungen. 

 

  

Der Ruf der Freiheit

1973 war in Südafrika das Apartheidregime noch allgegenwärtig. Als junger Mann und unerfahrener Servicetechniker muss er sich zuerst in diesem System zurechtfinden. Er und seine zwei südafrikanischen Kollegen der Service Station werden überall gerufen, wo eine Mühle nicht funktioniert. Um seine Arbeit autonom ausführen zu können, bekommt René sogar ein Auto. Jetzt fühlt er die Unabhängigkeit, die er ersehnte.  

«Beruflich war das eine sehr lehrreiche Zeit, zudem genoss ich grosse Freiheiten. Niemand kontrollierte uns und das war genau, was ich suchte.» Doch Steiner muss auch akzeptieren, dass ihm das nötige Rüstzeug fehlt. Also kehrt er zwei Jahre später in die Schweiz zurück und beginnt in der Planungsabteilung zu arbeiten. Im nächsten Schritt bildet er sich an der Schweizerischen Müllereifachschule zum Müllerei Techniker weiter. Danach bietet Bühler ihm an, nach Madrid zu gehen, wo er als Projektleiter den Bau von zwei Mühlen leitet. 

René in Südafrika. René in Südafrika. René in Südafrika.

Vorliebe für vielseitige und komplexe Aufgaben

«Wenn ich heute auf die vielen verschiedenen beruflichen Aufgaben zurückblicke, stelle ich fest, dass mich komplexe Aufgaben immer gereizt haben. Ebenso fasziniert und motiviert mich die Zusammenarbeit mit den Menschen und Kunden.» René Steiner sagt über sich, er sei direkt und bekannt dafür, nicht immer das zu tun, was von ihm verlangt wird. 

 

Wenn ich das Gefühl habe, es sei nicht das Richtige, kommuniziere ich das unmissverständlich.

René Steiner,
Pensionär

 

«Wenn ich das Gefühl habe, es sei nicht das Richtige, kommuniziere ich das unmissverständlich. In den meisten Fällen sind meine Vorgesetzten mit mir zufrieden gewesen. Natürlich lag ich nicht immer richtig, aber oft.» René war immer bestrebt, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dass dies zuweilen zu schwierigen Situationen führen kann, musste er bei der Restrukturierung der internationalen Verkaufs- und Serviceorganisation (heute Services and Sales) schmerzlich feststellen. 

Aufbau der heutigen SAS

«Der Aufbau der heutigen SAS war die schwierigste Aufgabe in meiner Karriere. Nicht aus fachlicher Sicht, aber bezüglich der menschlichen Komponente.» Bis kurz nach der Jahrtausendwende werden die Aussenstellen zentral von Uzwil aus geleitet. Calvin Grieder sucht damals über ein Jahr lang nach einer Persönlichkeit, welche die Restrukturierung umsetzen kann. «Bühler ist sehr komplex. Wir entwickeln, wir fabrizieren, wir installieren und dann übergeben wir die Anlage dem Kunden.» 

Steiner macht nie einen Hehl daraus, mit der zentralistischen Führungsstruktur bei Bühler nicht einverstanden zu sein. «Jeder Markt hat andere Bedürfnisse und andere Gegebenheiten. Du kannst nicht jede Region gleich behandeln, das geht einfach nicht.» So übernimmt der ehemalige Zehnkämpfer diese Aufgabe.

 

Du kannst nicht jede Region gleich behandeln, das geht einfach nicht.

René Steiner,
Pensionär

Strategiewechsel bringt Lösung

Lange Zeit weht Steiner ein kalter Wind entgegen. Mit der Reorganisation muss er zwangsläufig einige Positionen streichen und demzufolge mehrere Manager entmachten. «Ich hatte oft das Gefühl, mit der Reorganisation nicht weiterzukommen, bis mir an einem Abend ein Buch über Dschingis Kahn in die Hände kam. Da wurde mir klar, dass ich meine Strategie ändern muss.» 

Er entscheidet sich, die Welt von Bühler von aussen zu verändern. Steiner reist in alle Aussenstellen und übergibt den Leitenden der Regionen die Kompetenzen, eigenständig zu agieren. «So machten sie nicht mehr, was die Zentralisten in Uzwil von ihnen wollten.» Dieser Schachzug hat den kulturellen Wandel angestossen, woraus die heutige, dezentral geführte SAS-Struktur entstanden ist. 

Macht und Geld, die mit solchen Positionen einhergehen, ist mir nie wichtig gewesen. Mit Mitarbeitenden und Kunden etwas erreichen, das ist mein Motivator.

René Steiner,
Pensionär

«Macht und Geld, die mit solchen Positionen einhergehen, ist mir nie wichtig gewesen. Mit Mitarbeitenden und Kunden etwas erreichen, das ist mein Motivator. Mit meinen Entscheiden habe ich immer das Beste für Bühler angestrebt. Als die Reorganisation erfolgreich abgeschlossen und Ruhe eingekehrt war, sagte Urs Bühler zu ihm: «Du musst schon immer die schwierigsten Aufgaben übernehmen. Dafür ist es jetzt so gekommen, wie du es immer wolltest.»

 

Vom Lernenden zum CEO von Bühler Nordamerika

Es sind diese Herausforderungen, die René Steiner reizen. Nach der Umstrukturierung bekommt der Schweizer die Chance auszuwählen, welchen Standort er übernehmen und leiten will. Die letzte Funktion in seiner 53-jährigen Laufbahn führt den Appenzeller nach Minneapolis. Dort richtet er die Region neu aus und bereitet Bühler Nordamerika für die Zukunft vor. 

Kurz nach seinem Wechsel in die Vereinigten Staaten offenbart die Finanzkrise die Vorteile der dezentralen Führungsstruktur. «Am Anfang der Krise waren die USA stark betroffen, in Europa und Asien reagierte der Markt später. Als die Krise China erreichte, ging es uns in den USA schon wieder besser. Das hat uns geholfen, die Finanzkrise einigermassen unbeschadet zu überstehen.»

Wissensdurst und Vertrauen

Stehen bleiben gehört definitiv nicht zu Renés Stärken. «In den 53 Jahren konnte ich mich immer weiterentwickeln und habe immer wieder dazugelernt. » Genau das hat er sich als Jugendlicher erhofft. «Meinen beruflichen Werdegang verdanke ich meinem Wissensdurst, dem Wunsch die Dinge besser zu verstehen und dem Vertrauen, dass mir von Bühler und den Kunden entgegenbrecht wurde. Dafür bin ich unendlich dankbar.» 

René sagt von sich, dass er gerne Wissen weitergebe. In Südafrika stellt er bald fest, dass die Kunden während der Apartheid keine Möglichkeit hatten, sich weiterzubilden. Um diesem Umstand entgegenzuwirken und sie aus der Isolation zu holen, organisiert René für einige Mitarbeiter eine dreiwöchige Weiterbildung in Uzwil. 

Später werden dann auch Weiterbildungskurse für CEOs von Müllereibeitrieben durchgeführt. «Die Philosophie haben wir später für junge Berufsleute institutionalisiert, ähnlich dem dualen Ausbildungssystem von der Schweiz.» 

Zu Gast im Weissen Haus

Als CEO in Minneapolis beteiligt er sich später massgeblich an der Entwicklung der Lernendenausbildung. Die nordamerikanische Miller Association zeichnet ihn 2019 für seine Verdienste mit dem Life Time Award aus. Zudem werden René Steiner und Calvin Grieder zusammen mit der Schweizer Regierung, ins Weissen Haus eingeladen. 

«Leider musste der damalige Präsident Barack Obama unser Treffen kurzfristig absagen, aber der Empfang im Weissen Haus war schon eine grosse Ehre und Beleg für die Anstrengungen hinsichtlich der Mitentwicklung des dualen Ausbildungssystems in den USA.» 

 

René Steiner und Calvin Grieder zu Besuch im Weissen Haus. René Steiner und Calvin Grieder zu Besuch im Weissen Haus. René Steiner und Calvin Grieder zu Besuch im Weissen Haus.

«Die Leute machen lassen»

Damit aber nicht genug. Kurze Zeit später reist Jill Biden, die heutige First Lady, nach Uzwil, um sich unser System für die Lernendenausbildung kennenzulernen. «Leadership bedeutet für mich, eine klare Richtung vorzugeben und dafür die richtigen Instrumente zur Hand haben. Ebenso wichtig ist, dass man die Leute machen lässt, damit sie sich weiterentwickeln und etwas beitragen können. Eine Führung, die vorschreibt, wie etwas gemacht werden soll, ist meines Erachtens nicht optimal. Wenn es bei Bühler so gewesen wäre, wäre ich nicht so lange geblieben. 

Urs Bühler sagte mir einmal: «Du hast einfach immer ein Team um dich herum, das alles kann.» Steiner sieht genau darin seine Aufgabe. «Als Manager muss ich von allem ein bisschen eine Ahnung haben. Niemand kann alles, aber wenn man die Stärken aus dem Team zusammenbringt, die es zur Erfüllung der Aufgaben braucht, dann kann man sehr viel erreichen.»

Eine Appenzeller Tradition und ein Trinkspruch auf seinen Grossvater

In den 53 Jahren hat Steiner das Unternehmen mitgeprägt. «Ich verstehe Leute, die weiterziehen, weil sie keine Entwicklungsmöglichkeiten sehen. Das war bei mir nicht der Fall. Bühler hat mir viel gegeben und ermöglicht. Deshalb bin ich geblieben.» Eines ist René jedoch immer wichtig gewesen, nämlich, sich selbst treu zu bleiben. «Das ist das Wichtigste im Leben.»

Mit seiner direkten und humorvollen Art schafft es der Ostschweizer immer wieder, Mitarbeitende und Kunden zu begeistern. Er greift dafür auf seine Appenzeller Wurzeln zurück. Mein Vater sagte immer: «Wo man singt, da lass dich nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder.» 

Dass er je einmal auf einer Bühne jodeln würde, hatte er nie gedacht. Aber genau das geschah an seiner Diplomfeier der Business School in Lausanne. An diesem Anlass sollten die Studierenden ihre jeweiligen Nationalitäten in einer Präsentation vorstellen. «Alle hatten etwas vorbereitet, nur wir sechs Schweizer nicht. Also habe ich improvisiert. Ich bat alle Professoren auf die Bühne, um mit ihnen zu jodeln. Aber nicht einfach so, das wäre zu banal. Ich verlangte von den Dozierenden, dass sie sich dafür hinknien.» Seither jodelt René bei jeder sich bietenden Gelegenheit, auch beim 150-Jahr-Jubiläum von Bühler. An dieser Feier brachte er das Jodeln auch Calvin Grieder und Stefan Scheiber bei. Auch Urs Bühler ist ein Jodel-Student von René.

Von links: Stefan Scheiber, Michael Ehr, Calvin Grieder und René Steiner an der 150-Jahr Feier von Bühler USA. Von links: Stefan Scheiber, Michael Ehr, Calvin Grieder und René Steiner an der 150-Jahr Feier von Bühler USA. Von links: Stefan Scheiber, Michael Ehr, Calvin Grieder und René Steiner an der 150-Jahr Feier von Bühler USA.
René Steiner an der 150-Jahr Feier von Bühler USA, mit der Kappelle Alpenrose und Calvin Grieder. René Steiner an der 150-Jahr Feier von Bühler USA, mit der Kappelle Alpenrose und Calvin Grieder. René Steiner an der 150-Jahr Feier von Bühler USA, mit der Kappelle Alpenrose und Calvin Grieder.

«Es ist nicht das Geld, das zählt»

Von seinem Vater bekommt René als Kind noch einen weiteren Ratschlag mit auf den Weg. «René», sagte er, «du musst eines wissen. Wenn du älter wirst, solltest du allen Menschen immer noch in die Augen schauen können. Es ist nicht das Geld, das zählt. Wichtig ist viel mehr, mit sich selbst im Reinen zu sein.» Eine Lebenseinstellung, mit der er gut gefahren sei und die er auch als Pensionär weiter befolgen werde. 

Ende März 2021 war Renés letzter offizieller Arbeitstag. Natürlich hat er diesen Abend speziell gefeiert. «Zuhause habe ich eine gute Flasche Wein aufgemacht und zwei Gläser eingeschenkt. Ein Glas für mich und das Zweite in Gedenken an meinen Grossvater. Er und ich haben genau gleich lange für Bühler gearbeitet und so konnte ich auf ihn und unsere 106 Jahre Bühler anstossen.»

 

René’s Grossvater bei seinem Jubiläum anlässlich 53 Jahren bei Bühler. René’s Grossvater bei seinem Jubiläum anlässlich 53 Jahren bei Bühler. René’s Grossvater bei seinem Jubiläum anlässlich 53 Jahren bei Bühler.

  

René Steiner’s Aussicht – seit Ende März geniesst er seinen Ruhestand. René Steiner’s Aussicht – seit Ende März geniesst er seinen Ruhestand. René Steiner’s Aussicht – seit Ende März geniesst er seinen Ruhestand.

 

«So lange wie mein Grossvater und ich hat es niemand aus unserer Familie bei Bühler ausgehalten. Oder vielleicht muss ich sagen, hat es Bühler so lange mit uns ausgehalten.» Renés Lebensphilosophie, das Glas immer halb voll zu sehen, hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet. Seine Dankbarkeit für alles erlebte, widerspiegelt sich auch im Trinkspruch, mit dem er auf seinen Grossvater und seine Pensionierung angestossen hat: «Health, Wealth, Love and time to enjoy it. (Gesundheit, Wohlstand, Liebe und Zeit, dies zu geniessen.) Ich hatte dieses Glück.» 

 

Ein unvergesslicher Anlass: 2018 wurde René Steiner gemeinsam mit fünf weiteren Bühler Mitarbeitern für 50 Jahre bei Bühler geehrt.

  

René Steiner

Geboren am: 21. September 1952 
Waldtstatt, Kanton Appenzell Ausserrhoden, Schweiz

  

  

  • 1968 – 1972 Lehre als Mühlenbauer, Uzwil
  • 1973 – 1974 Monteur, Service Techniker Südafrika
  • 1974 – 1975 Mühlen Planzeichner, Uzwil  
  • 1976 – 1977 Müllerei Fachschule St Gallen, Müllerei Techniker
  • 1977 – 1979 Projektleiter, Madrid 
  • 1979 – 1981 Engineering Leiter Müllerei, Johannesburg 
  • 1982 – 1992 Leiter Business Unit Milling, Johannesburg
  • 1991 – 1992 PED IMD Lausanne, Executive Management Business School, Lausanne 
  • 1992 – 1997 CEO President Bühler Südafrika, Johannesburg
  • 1997 – 2001 CEO President Processed Food, Uzwil
  • 2002 – 2005 CEO President Services and Sales, Uzwil
  • 2005 – 2018 CEO President Bühler North America, Minneapolis
  • 2019 – 2021 Senior Vice President Business Development, Minneapolis

 

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