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Lerne Irene Mark-Eisenring kennen
Irene Mark-Eisenring hat seit September bei Bühler die Leitung von Human Resources übernommen. Als erste Frau im Executive Board (EB) und als erfahrene Führungsperson mit breitem HR Know-how bringt sie neuen Wind ins Management. Im Interview spricht sie darüber, warum sie so gerne arbeitet, welchen Einfluss engagierte Mitarbeitende aufs Geschäft haben und wie sie beim Wassersport Energie tankt.
Interview: Carmen Püntener / Fotos: Jekaterina Gluzman, 25. März 2021
Irene, seit dem ersten September 2020 bist du unsere neue Chief HR Officer. Was hast du an deinem ersten Tag als Personalchefin gemacht?
Mein erster Tag war ein Neuanfang und gleichzeitig ein Abschluss. Denn am selben Tag fing auch meine Nachfolgerin für meinen vorherigen Job, Elke Thamm, als Head of Corporate Personnel Development an. Somit widmete ich Zeit der internen Kommunikation an meine Mitarbeitenden und an das HR Leadership-Team. Mir ist es sehr wichtig, den nahen Kontakt zu meinem globalen HR-Team zu pflegen, transparent zu sein und klare Strukturen aufzubauen. Den grössten Teil des Nachmittags widmete ich Elkes Einführung in ihre neue Rolle.
Du bist die erste Frau in der Geschäftsleitung in der Geschichte von Bühler. Wie fühlt sich das an?
Es fühlt sich normal an. Ich wusste ja, worauf ich mich einlasse. Denn ich habe bereits vorher immer wieder in Teams gearbeitet, in denen Männer prozentual höher vertreten waren und ich kannte die Mitglieder des Executive Boards bereits aus meiner vorigen Position. Ich fühle mich im Bühler EB wohl, und ich merke, dass ich meinen Beitrag leisten kann. Um die besten Resultate zu erzielen, ist es wichtig, dass Bühler auf jeder Ebene Frauenpower hat, auch im Top Management.
Was bringst du ein, was vielleicht vorher gefehlt hat?
Als Frau drücke ich mich etwas anders aus, oder ich bringe neue Aspekte mit in Diskussionen ein, an die vielleicht vorher niemand gedacht hat. Ich habe einen breiten Erfahrungsschatz im Bereich Human Resources und sehe gewisse Dinge aus dieser Perspektive. Einiges muss ich anders erklären als gewohnt, weil Frauen und Männer einfach etwas anders ticken und das ist gut so!
Wenn dir jemand sagt, du seist bei Bühler die «Quotenfrau», was sagst du dazu?
Ich sehe mich klar nicht in dieser Rolle. Ich glaube fest, dass es unabhängig davon, ob man ein Mann oder eine Frau ist, darauf ankommt, dass man engagiert ist und gute Leistungen bringt. Ich finde die Diskussion rund um Quoten nicht sehr zielführend. Ich bringe meine langjährige Erfahrung und meine ausgewiesenen Kompetenzen mit und ich werde weiterhin mein Bestes leisten, wie alle anderen auch.
Bei Bühler ist der Anteil Frauen mit 17 Prozent (2020) immer noch gering. Die Firma hat sich seit 2017 zum Ziel gesetzt, den Anteil pro Jahr um ein Prozent zu erhöhen. Wir haben durchschnittlich aber nur ein knappes halbes Prozent pro Jahr geschafft. Warum geht das so langsam?
Es ist ein Prozess, den wir 2017 angestossen haben. Und ich finde vor allem wichtig, dass wir bei den Zahlen so transparent sind. Wir wussten von Anfang an, dass dies ein langer Prozess sein würde. Wir haben aber bereits grosse Fortschritte gemacht, gerade was Frauen in Führungspositionen angeht. Auch haben wir intern das Bewusstsein für das Thema gestärkt. Wenn ich mich umschaue, stelle ich fest, dass es eine Selbstverständlichkeit geworden ist, mehr Frauen einzustellen und sie intern zu fördern. Ein Beispiel: Wir haben dieses Jahr bei den Management Trainees drei Viertel Frauen rekrutiert, und nur ein Viertel Männer. Warum? Weil die Frauen dieses Jahr im Assessment einfach die bessere Performance hatten. Trotzdem wird es noch Jahre dauern, bis sich die Zahlen im zweistelligen Prozentsatz verändern. Aus Business Perspektive ist es aber vor allem wichtig, die passendste Person für den Job zu wählen, egal welches Geschlechts.
Du hast dich persönlich in den vergangenen Jahren sehr für das Thema Diversity & Inclusion eingesetzt. Dabei geht es nicht nur um Frauen. Wo stehen wir hier?
Wir sind in vielen Bereichen sehr gut aufgestellt, was die Diversität angeht. Wir haben enorm viele durchmischte Teams. Wir sind bei den Generationen und bei den Nationalitäten sehr gut aufgestellt. Und ich glaube, Diversity ist ein normaler Begriff geworden bei Bühler. Der Business Case, dass wir für den Geschäftserfolg durchmischte Teams brauchen und dass wir inklusiv sein müssen, ist «off-the-table». Das ist gut so. Es bestreitet niemand, dass wir mit durchmischten Teams innovativer sind und – unter einer guten Führung – mehr leisten können.
Um bei den Generationen einzuhaken, man liest und hört immer wieder, dass die jüngere Generation ganz andere Vorstellungen hat von der Arbeit. Sie will eine grössere Flexibilität. Ist das ein Thema bei Bühler?
Wir haben heute diesbezüglich viel mehr Optionen als früher. Gerade die letzte Zeit hat gezeigt, wir können viel flexibler sein, etwa dank der virtuellen Zusammenarbeit. Aber ehrlich gesagt glaube ich, Flexibilität ist nicht nur ein Thema der Jüngeren. Wir alle werden älter, und wir werden länger arbeiten als die bereits pensionierten Kolleginnen und Kollegen. Damit steigt auch das Bedürfnis nach flexibleren Arbeitsmodellen. Viele möchten ab einem gewissen Alter das Pensum reduzieren. Und ich denke, sowohl die jüngeren als auch alle anderen Generationen möchten einfach, dass Bühler als moderner Arbeitgeber Optionen anbietet. Daran arbeiten wir kontinuierlich.
Hat die 40-Stunden-Woche also früher oder später ausgedient?
Sicher in gewissen Lebensabschnitten. Wir haben heute andere Rollenmodelle als früher. Wenn man Familie hat, ist es üblich, dass beide Partner arbeiten. Das verlangt nach mehr Teilzeitjobs.
Es gibt aber auch Mitarbeitende, bei denen es nicht um die Familie geht. Sie wollen einfach ein bisschen mehr Freizeit.
Auch das ist legitim. Wenn sich jemand sagt, es genügt zum Leben, wenn ich etwas weniger verdiene, dafür verwirkliche ich persönliche Ziele in der Freizeit, ist das absolut ok. Ich finde es in gewisser Weise ein gesünderes Verständnis von der Rolle der Arbeit im Leben und wie Leben und Arbeit zusammenkommen. Es ist eine reflektiertere Einstellung.
Ich glaube fest, dass es unabhängig davon, ob man ein Mann oder eine Frau ist, darauf ankommt, dass man engagiert ist und gute Leistungen bringt.
Irene Mark-Eisenring,
Chief HR Officer
Ist Bühler schon an dem Punkt, wo mehr solche Modelle umgesetzt werden, oder gibt es Nachholbedarf?
Das fängt schon beim virtuellen Arbeiten an. Da sind wir 2020 sehr weit gekommen. Dieses spezielle Jahr hat uns nach vorne katapultiert, weil wir aufgrund der Coronapandemie einfach mussten. Und wir haben als Firma sehr schnell gehandelt, IT Kapazitäten erhöht, neue Softwares eingeführt, Trainings gemacht und so weiter. Flexible Modelle für Arbeitsverhältnisse gibt es, vielleicht müssen wir sie noch öfter anwenden und ein bisschen mehr Vertrauen haben, dass sie umsetzbar sind und funktionieren. Ich selbst habe in meinen Teams immer sehr gute Erfahrungen damit gemacht, gerade etwa, im Bereich der Teilzeitarbeit. Ich habe bemerkt, dass die Verbindung zum Arbeitgeber bei Teilzeitarbeitenden genauso stark ist. Wenn jemand bei 100 Prozent alles gibt, macht er oder sie das auch bei 60, 70 oder 80 Prozent. Schlussendlich ist es fürs Geschäft wichtig, dass die Mitarbeitenden in der Zeit, in der sie arbeiten, volle Leistung erbringen.
Ein weiteres Thema sind flache Hierarchien. Viele Mitarbeitende möchten von ihren Vorgesetzten auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Wo stehen wir hier?
Das ist ein Thema, das stark mit unserer Strategie verknüpft ist. Einer unserer drei Grundwerte ist Ownership, ein anderer Trust. Wir müssen als Führungspersonen lernen, Verantwortung abzugeben. Wir haben so viele gute Leute bei Bühler. Wir sollten unseren Teammitgliedern das Vertrauen geben, damit sie selber Entscheidungen treffen dürfen, aber auch Fehler machen können und von diesen Lernen. Das ist wohl das wichtigste Mittel, um die Hierarchien etwas aufzuweichen. Und wir können so unsere Talente noch besser fördern. Allgemein finde ich, dass Bühler im Vergleich zu anderen Firmen in diesem Bereich gut dasteht. Es ist aber ein weiteres Thema, an dem wir kontinuierlich arbeiten müssen.
Ich springe damit zum Thema Aus- und Weiterbildung, denn du hast gerade die Talentförderung angesprochen. Auch dies ist ein Eckpunkt der Strategie D25. Was genau ist da geplant, wie will Bühler die Mitarbeitenden für die Zukunft rüsten?
Ein überaus wichtiger Teil davon ist Weiterbildung im Bereich der digitalen Kompetenzen. Hier müssen alle querbeet wirklich fit sein – und fit bleiben. Was wir jetzt lernen, wird immer schneller überholt sein. Das konstante Lernen ist darum ein wichtiges Thema der Strategie D25. Dabei geht es nicht um wochenlange Trainings sondern zum Beispiel auch darum, dass wir in Zukunft von überall her mobile, kurze Trainingseinheiten abrufen können. Und das Lernen innerhalb der Teams soll gefördert werden. Dass man sich beispielsweise einen halben Tag zum Kollegen, zur Kollegin, hinsetzt und sagt: «Zeig mir mal, wie du das machst». Nebst den klassischen Trainings ist erwiesen, dass man sehr viel von Erfahrungsaustausch oder auch Mentoring lernt.
Was immer wir bei HR machen, muss gut fürs Geschäft sein, aber wir müssen natürlich auch nahe bei den Mitarbeitenden sein. Ich möchte zudem mein HR-Team zu einem der besten, high-performing Teams bei Bühler machen.
Irene Mark-Eisenring,
Chief Human Resources Officer
Steigert das Erlernen von Neuem nicht auch die Arbeitsmotivation und das persönliche Engagement?
Zum Thema Engagement gibt es verschiedene wichtige Aspekte. Wann sind die Leute engagiert? Sie sind engagiert, wenn sie wissen, wofür sie arbeiten, wenn sie einen Sinn in der Arbeit sehen. Das zweite ist, wenn sie anerkannt werden für das, was sie gut können. Positive Lernerfolge steigern die Motivation ebenso. Eine dritte Motivation, und die wird oft unterschätzt, ist die Verbindung zum Linienchef, zur Linienchefin. Die Mitarbeitenden möchten eine direktvorgesetzte Person, die sie unterstützt und die sie weiterbringt. Das Verhältnis zur Führungskraft macht laut einer Studie von Gallup 70 Prozent der Arbeitsmotivation aus. Wenn Leute nicht motiviert sind, hat es oft mit der direkt vorgesetzten Person zu tun. Darum geht es bei D25 auch darum, unsere Leadership-Skills weiter auszubauen.
Welche Tipps würdest du Vorgesetzten geben?
Als Vorgesetzte musst du wissen, was deine Leute bewegt und wer wo stark ist. Und dann musst du deine Mitarbeitenden entsprechend einsetzen. Vielleicht heisst das, die Arbeit anders zu verteilen. Damit meine ich nicht, die Stellen komplett um die Personen herum zu bauen, aber vielleicht ein bisschen mehr darauf schauen, wo die Stärken der Einzelnen liegen und auf diesen aufzubauen. Teamleader sollten klare Ziele setzen und genau definieren, was sie von ihren Mitarbeitenden erwarten. Und nicht zuletzt gehört dazu, dass Mitarbeitende den Freiraum und die Mittel erhalten, um ihre Aufgaben selbständig zu meistern. Es fängt also damit an, dass wir unsere Leute gut kennen.
Im Gallup-Report steht auch, dass weltweit 85 Prozent aller Angestellten nur mässig, oder sogar eher wenig engagiert sind im Job. Diese Zahl ist erschreckend hoch …
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass das für Bühler stimmt. Wir haben einen guten Zweck, das ist unsere Basis, und das motiviert bereits viele Leute. Das zweite ist der Umgang untereinander, und auch der ist sehr kollegial und respektvoll. Ein grosser Teil unserer Mitarbeitenden ist superengagiert. Somit glaube ich nicht, dass unsere Zahlen so schlecht sind. Aber auch ich habe manchmal eine Brille auf und sehe es nicht objektiv. Ich könnte mir deshalb gut vorstellen, eine solche Umfrage in den nächsten fünf Jahren bei Bühler durchzuführen, um bei uns intern den Puls zu fühlen.
Wenn wir von Engagement sprechen, kommt auch unser dritter TOP-Wert, Passion, hinzu. Gibt es etwas Besseres als Mitarbeitende, die mit Leidenschaft dabei sind?
Nein, es gibt in der Tat nichts Besseres. Wenn Mitarbeitende mit Passion dabei sind, bringen sie ihr Herzblut und eine enorme Energie mit zur Arbeit. Das macht einen Riesenunterschied beim Output, und schlussendlich hat dies einen grossen Einfluss auf das Geschäftsergebnis.
Ich habe gelesen, dass ein gesundes Wachstum eines Unternehmens eng mit den Erfahrungen verknüpft ist, die die Angestellten bei ihrer täglichen Arbeit machen. Sind diese positiv, geht es dem Unternehmen gut.
Das kann ich unterschreiben. Wenn jede Person bei Bühler jeden Tag gerne zur Arbeit kommt und Freude bei der Arbeit hat, dann kommt das Unternehmen weiter. Es herrscht eine bessere Atmosphäre, es fördert die Innovationskraft und steigert die Performance. Das ist für mich absolut klar und logisch. Darum finde ich es so wichtig, dass wir alle Faktoren pflegen und fördern, die zum Engagement beitragen. Und deshalb ist auch dies Teil der HR Strategie 2025: Wir wollen durch höheres Engagement der Mitarbeitenden die Business Performance stärken.
Fängt das nicht bereits bei der Rekrutierung an? Wie finden wir die top engagierten Menschen?
Bei der Rekrutierung sind wir in den letzten Jahren viel cleverer geworden. Wir publizieren mehr, gerade über die sozialen Kanäle. Wir berichten über unsere Ziele, unsere Werte, und über Dinge die wir gut machen, um so auch die richtigen Leute anzusprechen. LinkedIn ist dafür ein wichtiger Kanal. Doch das Beste ist noch immer die Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn unsere Mitarbeitenden in ihrem Freundeskreis erzählen, wie cool es bei Bühler ist, dann spricht sich das herum. Es ist beeindruckend, wie viele gute CVs ich jede Woche bekomme. Natürlich gibt es auch Funktionen, die sehr umworben und die nicht so einfach zu besetzen sind, gerade etwa in boomenden Märkten wie China. Das ist uns bewusst und wir arbeiten daran, dass wir hier sehr attraktiv bleiben.
Was liegt dir als HR Chefin besonders am Herzen?
Ich möchte insbesondere an der Weiterentwicklung unserer Leadership-Skills arbeiten, denn ich bin überzeugt, wenn wir diese Skills stärken, hat das wiederum einen positiven Einfluss auf all die Engagement-Aspekte, die ich schon erwähnt habe. Das heisst, dass Mitarbeitende, das Business und schlussendlich ganz Bühler davon profitieren. Und ich möchte intern bei HR das Bewusstsein dafür schärfen, dass auch wir dafür da sind, das Business zu stärken. Was immer wir bei HR machen, muss gut fürs Geschäft sein, aber wir müssen natürlich auch nahe bei den Mitarbeitenden sein. Ich möchte zudem mein HR-Team zu einem der besten, high-performing Teams bei Bühler machen. Und all dies ist nur möglich, wenn wir als HR wesentlich zur Effizienz der ganzen Firma beitragen, indem wir zum Beispiel die Personalkosten vorausschauend managen.
Es ist wichtig, dass Mitarbeitende den Freiraum und die Mittel erhalten, um ihre Aufgaben selbständig zu meistern.
Irene Mark-Eisenring,
Chief Human Resources Officer
Wie steht es um deine persönliche Work-Life-Balance? Man sagt immer, Top Managerinnen arbeiten rund um die Uhr …
Aber ich arbeite doch so gerne! Ich arbeite zwar viele Stunden, aber es belastet mich nicht, denn ich bin mit Freude dabei. Ich weiss zudem genau, was ich brauche, um fit zu bleiben. Wenn ich eine Pause brauche, gehe ich am Abend Joggen. Dann sind meine Batterien schnell wieder geladen. Meine Familie kennt nichts anderes. Sie sehen, dass mich die Arbeit erfüllt, dass ich zufrieden und ausgeglichen bin, und davon profitieren sie auch. Was mir aber auch sehr wichtig ist: Die Wochenenden und die Ferien gehören der Familie. Dann machen wir immer etwas zusammen – wir sind alle sportlich und da haben wir Sommer wie Winter immer ein ausgedehntes Aktivitätsprogramm.
Und du bist viel auf dem Bodensee unterwegs …
Beim Wassersport – sei es Segeln, Surfen oder bei wenig Wind Motorbootfahren – oder auch beim Joggen oder Radfahren am Bodenseeufer, relaxe ich, tanke aber gleichzeitig auch Energie. Wenn ich zum Beispiel im Sommer manchmal vor sieben hier in Uzwil los gehe und vor acht noch für eine Stunde auf dem See bin, dann bin ich tiefenentspannt. Das Wasser gibt mir das Schöne, das Positive, einfach ein gutes Gefühl. Und es gibt mir die innere Ruhe, die ich für meine Arbeit brauche.
Irene Mark-Eisenring hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft (Business Administration) von der Fachhochschule St.Gallen. Sie erlangte zusätzliche Abschlüsse in Personalführung, Psychologie, Profiling und Projektmanagement. Mark-Eisenring verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz auf dem Gebiet des Personalwesens sowie umfassende Erfahrungen im Bereich Personalführung und Projekte, vorwiegend in der Finanzindustrie. Von 1996 bis 2016 war sie in verschiedenen Führungspositionen bei der UBS Investment Bank und der UBS AG in Zürich tätig. Weiter hat sie Projekte in diversen Ländern geleitet, unter anderem in London, Grossbritannien. 2016 startete sie als Head of Corporate Personnel Development bei der Bühler Group. In dieser Rolle war sie verantwortlich für das Festlegen und Umsetzen der Strategie in den Bereichen globale Personalentwicklung, strategische Rekrutierung sowie Diversity & Inclusion. Sie ist im Vorstand des lokalen Netzwerks Business & Professional Women Ostschweiz. Im Jahr 2020 wurde sie zur Chief Human Resources Officer der Bühler Group ernannt. Irene Mark-Eisenring hat den Jahrgang 1967 und ist Schweizerin.
Gupfenstrasse 5
Uzwil
9240
Schweiz