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My Bühler Story: Carolyne Kyalo

Abteilung, Region
African Milling School, Nairobi
Bei Bühler seit
6 Jahren
Berufsbezeichnung
Administratorin der African Milling School

25. März 2021

Vor sechs Jahren habe ich als Administratorin der African Milling School (AMS) in Nairobi, Kenia, angefangen. Seitdem hatte ich noch nie einen langweiligen Tag. Jeden Morgen wache ich hoch motiviert auf, um die neuen Herausforderungen des Tages anzunehmen. Ein grosser Teil meiner Arbeit besteht darin, unsere Schulungs- und Veranstaltungskalender zu verwalten, das heisst, dafür zu sorgen, dass neue Gruppen von Studierenden einen nahtlosen Einstieg in unsere Schulungen haben. Ich liebe es, an der African Milling School zu arbeiten, weil ich eine grosse Vielfalt an Menschen kennenlerne, und was noch wichtiger ist, ich sehe sie und mich selbst wachsen und florieren. Jeder Tag ist gefüllt mit neuen Möglichkeiten und Lektionen – etwas, das ich an der Arbeitskultur bei Bühler liebe. Das ist es auch, worauf ich mich am meisten freue, wenn ich morgens zur Arbeit fahre.  

Vielfalt und Integration sind für mich von zentraler Bedeutung, und neue Leute kennenzulernen spielt dabei eine grosse Rolle. Wenn ich an einen Bühler Mitarbeitenden denke, mit dem ich gerne einen Kaffee trinken würde, fällt mir Irene Mark-Eisenring, Leiterin der Personalabteilung, ein. Ich denke, es wäre sehr aufschlussreich zu erfahren, wie sie Führung auf Unternehmensebene handhabt, und ich würde gerne die Frauenpower in unserer Geschäftsleitung nutzen.  

Meine Leidenschaft für Vielfalt und Inklusion spiegelt sich auch in den Teams wider, die ich leite: Ich fördere Kreativität und Problemlösungen, während ich immer offen für Wachstum und Individualität bin. Von Tag zu Tag lerne ich mehr über das Handwerk des Müllers. Als Sachbearbeiterin mit Grundkenntnissen über das Müllereihandwerk und mit Bühler als Unternehmen im Rücken kann ich als Vermittlerin für den Verkauf dienen, Kunden zu den einzelnen Maschinenangeboten beraten und sie bei Bedarf an meine spezialisierten Kolleginnen und Kollegen verweisen. Ich schätze mich sehr glücklich, und in vielerlei Hinsicht fühle ich mich eher als Teil einer Familie und nicht bloss als Teil eines Teams. 

Blick auf den Kilimandscharo vom Amboseli-Nationalpark, Kenia. Blick auf den Kilimandscharo vom Amboseli-Nationalpark, Kenia. Blick auf den Kilimandscharo vom Amboseli-Nationalpark, Kenia.

 

Ausserhalb der Arbeit reise ich gerne, sehe neue Dinge und lerne neue Leute kennen. Ich habe auch eine Affinität zum Kochen, wobei ich Fleischgerichte zu meinen Favoriten zähle. Ausserdem habe ich zwei wunderbare Mädchen, mit denen ich gerne Zeit im Freien verbringe. Wir bewegen uns gerne an der frischen Luft. Es ist wirklich nicht schwer, sowohl von der natürlichen Schönheit Kenias als auch von meiner Familie bezaubert zu sein. 

Ich reise gerne in alle Himmelsrichtungen, denn es gibt immer etwas Neues zu entdecken und neue Menschen zu treffen. Mit meinen beiden Mädchen verbringe ich viel Zeit im Freien und treibe gerne Sport. Ich koche auch gerne, vor allem Fleischgerichte.

Carolyne Kyalo,
Administratorin der African Milling School

 

Die Arbeit bei der AMS war nicht immer einfach. Ich erinnere mich, dass ich am Anfang grosse Herausforderungen hatte. Zu Beginn war es eine Menge Aufbauarbeit, sowohl im Marketing als auch im Hinblick auf unser Kursangebot. Im Laufe der Jahre hat die AMS immer mehr an Aufmerksamkeit gewonnen, so dass ich heute der Meinung bin, dass sich die anfänglichen Kämpfe gelohnt haben. Die letzten sechs Jahre waren zwar hart, wobei das Jahr 2020 aufgrund der Corona-Virus-Pandemie besonders schwierig war, aber sie waren auch lohnend, und so sehr ich es mag, neue Herausforderungen anzunehmen, fühle ich, dass dies nicht der ideale Zeitpunkt ist, mein Team oder meine Position zu verlassen.

 

 Derzeit freue ich mich darauf, an E-Learning-Angeboten für die Schule zu arbeiten, die in Zeiten der Pandemie eine grosse Hilfe sein werden und ein wertvoller Schritt in Richtung Digitalisierung unserer Kurse sind. Ich bin auch gespannt auf die Weiterentwicklung innovativer und nachhaltiger Methoden, die wir an unsere Auszubildenden weitergeben wollen. Es gibt nichts Schöneres, als zu sehen, wie sich unsere ehemaligen Schüler zu Profis in der Branche entwickeln. 

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