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Bühler setzt Mehrarbeit in reduzierter Form fort. 

Uzwil, 2. September 2015 – Bühler hat sich nach intensiven Verhandlungen mit seiner Mitarbeiterkommission darauf verständigt, die Mehrarbeit als Gegenmassnahme zum starken Schweizer Franken fortzuführen, allerdings mit einer Reduktion von 45 Stunden pro Woche auf 42,5 Stunden pro Woche. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit bis Ende März 2016. „Wir danken unseren Mitarbeitenden für ihren Einsatz, ihre Flexibilität und ihren Beitrag zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Standortes“, sagt Bühler CEO Calvin Grieder.

Bühler einigt sich mit seiner Mitarbeiterkommission, im Rahmen des Gesamtarbeitesvertrages (GAV), auf folgende Massnahmen: Vom 1. Oktober 2015 bis 31. März 2016 beträgt die Wochenarbeitszeit für die gesamte Schweizer Belegschaft 42,5 Stunden. Einstellungen werden in dieser Zeit grundsätzlich ausgesetzt. Im Gegenzug verpflichtet sich das Unternehmen, in der Schweiz für die Laufzeit keine Kündungen und Lohnreduktionen aus wirtschaftlichen Gründen auszusprechen. Auch bleibt die Chance auf eine Erfolgsbeteiliung erhalten.

Unmittelbar nach dem Erstarken des Frankens hatte Bühler mit einem umfassenden Massnahmenpaket reagiert, um bestehende Aufträge und Projekte zu sichern, Marktanteile und Profitabilität zu halten sowie die Produktivität zu erhöhen. „Dieses Programm zeigt seine Wirkung und kann dank einem guten Auftragsbestand fortgeführt werden“, sagt Grieder. Dennoch hat sich die Produktivität in den letzten sieben Monaten noch nicht so weiterentwickelt, dass sie alle Kostennachteile wettmachen kann. Daher bleibt es essenziell, mit Mehrarbeit einen wichtigen Beitrag zur Konkurrenzfähigkeit zu leisten. Gleichzeitig würden bereits initiierte Projekte zur Wachstumssteigerung und zur Optimierung des globalen Produktionsnetzwerkes weiter vorangetrieben, so Grieder.

Kontakt

Corporate Communications media@buhlergroup.com

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