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Thermische Mehlbehandlung FHT

Thermische Mehlbehandlung FHT – ein Mehrwert für Getreideprodukte.

- Neue Absatzmöglichkeiten
- Grosses Anwendungsspektrum
- Hohe Sanitation
- Konstante Produktqualität

Thermische Mehlbehandlung FHT

Durch die thermische und hydrothermische Behandlung von Mehl, Weizenkeimen und anderen Getreideformen lassen sich die jeweiligen Produkteigenschaften gezielt verändern. Auf diese Weise können vielfältige Endprodukte wie Panaden-, Suppen- oder Cake-Mehl, aber auch stabilisierte Keime und Kleie mit deutlich verlängerter Haltbarkeit produziert werden. Mit der FHT-Prozesstechnologie eröffnet Bühler Mühlenbetrieben neue Marktsegmente in der Lebensmittelindustrie. Neue Absatzmärkte durch modifizierte Mehle.
  • Durch thermische Mehlbehandlung können die Mehleigenschaften stark verändert werden. So modifizierte Mehle werden in diversen Sparten der Lebensmittelindustrie benötigt – Mühlen gewinnen dadurch neue Absatzmärkte.
  • Die schnell verderblichen Weizenkeime lassen sich dank FHT haltbarer und so für die menschliche Ernährung nutzbar machen.

Flexibel einsetzbar für breites Produktspektrum.

  • Thermische und hydrothermische Prozesse können auf einer Anlage durchgeführt werden. Dem Nutzer bietet FHT somit eine grosse Einsatzvariabilität hinsichtlich der Mehlbehandlungsarten.
  • Die thermisch behandelten Mehle können für verschiedenste Endprodukte wie Panaden-, Suppen- und Cakemehle sowie Weizenkeime mit verlängerter Haltbarkeit verwendet werden. FHT bedeutet somit eine grössere Produktvielfalt.

Wartungsfreundlich dank Konstruktionsvorteilen.

  • Die Innenwände der Warmhalteschnecken, in welchen der „Kochprozess“ stattfindet, sind mit Teflon beschichtet. Sie lassen sich dadurch einfach reinigen.
  • Durch ihr spezielles Design sind die Warmhalteschnecken leicht zu öffnen und herauszuziehen, was den Wartungsvorgang erleichtert.

Hohe Produktqualität durch Spezialverfahren.

  • Die thermische Mehlbehandlung setzt sich aus einer Aufheizphase und einer bestimmten Verweilzeit des Produktes in den Warmhalteschnecken zusammen. Die Verfahrensweise nach dem FIFO-Prinzip (= first in, first out) gewährleistet eine einheitliche Behandlungsdauer – für ein gleichmässiges Endprodukt.
  • Das Basisprodukt wird mittels einer Durchflusswaage kontinuierlich in den Prozess dosiert. Durch den konstanten Produktfluss kann eine konstante Produktqualität erzielt werden.

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